02.06.2010 um 00:00
Bobby McFerrin
Nachlese...
Bobby McFerrin strahlt. Er strahlt Ruhe aus, Gelassenheit, Sympathie und Würde.
Ganz gemütlich machte sich der Superstar, der heute im Rahmen des Jazzfest
Wien im Konzerthaus gastiert, nach einem ausgiebigen Frühstück im Grand Hotel
auf den Weg zum Date mit dem „tipp3 Walk of Stars“. Unter ständigem Gesumme
und Gepfeife – ganz Vollblutmusiker in bester Laune – legte er seine beiden
Goldringe und die zarte Brille beiseite und drückte Hände und Füße in Sneakers
(„Das ist jetzt Gratiswerbung für den Hersteller!“) in den feuchten Ton. Bevor er
seine Abdrücke am „tipp3 Walk of Stars“ signierte, macht sich Bobby McFerrin noch
Sorgen um den Teppich des Hotels: „Mache ich den schönen Teppich denn nicht
schmutzig, wenn ich einfach so aus dem Ton wieder heraus steige?“ Der Teppich
blieb sauber – und McFerrin gab noch etliche Interviews und Autogramme, bevor er
sich seinem Wien-Programm widmete.
Dieses Mal bringt McFerrin sein Programm „VOCAbuLarieS“, das er gemeinsam mit Roger Treece und dem European Chamber Choir bestreitet, mit. Man hört, dass auch eine Beteiligung des Publikums zum „Stück“ gehört! „Es ist wirklich der Akt des Singens, wenn ich in dem Moment dabei bin, wenn Musik entsteht. Das ist der Teil, den ich am meisten liebe“, bekennt der Allrounder, der gerade deshalb oft seine Fans in das Geschehen mit einbindet. Ein Frontal-Konzert ist ihm einfach zu langweilig, dazu ist McFerrin zu gerne „happy“.
Dieses Mal bringt McFerrin sein Programm „VOCAbuLarieS“, das er gemeinsam mit Roger Treece und dem European Chamber Choir bestreitet, mit. Man hört, dass auch eine Beteiligung des Publikums zum „Stück“ gehört! „Es ist wirklich der Akt des Singens, wenn ich in dem Moment dabei bin, wenn Musik entsteht. Das ist der Teil, den ich am meisten liebe“, bekennt der Allrounder, der gerade deshalb oft seine Fans in das Geschehen mit einbindet. Ein Frontal-Konzert ist ihm einfach zu langweilig, dazu ist McFerrin zu gerne „happy“.



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